Vor den Vorhang
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HOFER-Kunde leistet Beitrag zum Bienenschutz

Ein HOFER-Kunde zeigt vor, wie jeder selbst einen Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten kann: Als Helmut Lehnert aus Oberösterreich im Frühling 2013 in seinem Garten saß und den wunderschön blühenden Kirschbaum betrachtete, wurde er plötzlich stutzig: Kein einziges Insekt, keine einzige Biene war zu sehen. Doch ohne deren wichtige Bestäubungstätigkeit war die Kirschernte gefährdet. Darum machte sich der Marchtrenker auf die Suche nach der Ursache des Bienenschwindens. Schnell erfuhr er, dass sämtliche Imker aus der Umgebung ihre Tätigkeit aufgegeben hatten. Sofort stand eines für ihn fest: Ein eigener Bienenstock muss in den Garten.

Das war aber leichter gesagt als getan: Erst nach zahlreichen Anrufen erklärte sich ein Imkerkollege bereit, ihm ein Völkchen zu verkaufen. Kurze Zeit später stand der erste eigene Bienenstock im Garten. Für Helmut Lehnert war aber klar: er wollte den Bienen keinen Honig nehmen. Sie sollten nur die Bäume bestäuben. Zu Beginn hatte er großen Respekt vor den kleinen Summern, insbesondere deshalb, weil er auf Bienengift allergisch ist. Doch bereits nach wenigen Tagen war sein Interesse so groß, dass er sich im Buchhandel mit spannender Lektüre über Bienen und Imkerei eindeckte. Dabei erfuhr er, dass Imker besser mit zwei bis drei Völkern ihre Karriere beginnen sollten. Das ließ sich der Bienenfreund nicht zweimal sagen, und wenige Tage später zierten insgesamt drei Bienenstöcke seinen Garten.

Spielhütte wird zum Bienenhaus

Damit die Bienchen nicht zu sehr dem Wetter ausgesetzt waren, baute er ihnen gleich noch ein Bienenhaus. Die stolze Ernte betrug im ersten Jahr des Marchtrenker Imkers bereits 20 kg – und auch die ersten Stammkunden waren schnell gewonnen. Nachdem alle drei Völker auch noch den Winter gesund überlebt hatten, machte sich Helmut Lehnert schon im Frühling 2014 an das nächste Projekt: Auf den Vorschlag seiner beiden Söhne hin wurde deren Spielhütte in das Bienenhaus Nr. 2 verwandelt. Kurz darauf zogen vier weitere Völker in den Garten der Familie Lehnert ein.

Inzwischen sind die geflügelten Haustiere aus dem Familienverbund nicht mehr wegzudenken: „Die Arbeit an den Bienenstöcken ist für mich Entspannung und Hobby gleichermaßen.” Als im Mai 2014 die Völker zu schwärmen begannen, baute der HOFER-Kunde noch einmal einen Freistand mit vier weiteren Plätzen. Nun hat Helmut Lehnert insgesamt elf Bienenvölker. Um seinen Bienen ausreichend Platz zum Wohlfühlen zu schaffen, mussten sogar Thujen und Zypressen weichen. Statt der grünen Hecke blühen und duften nun verschiedene nektarreiche Bäume, Sträucher und Blumen, wie sie auch bei HOFER im vergangenen Frühling im Angebot waren. So hat Helmut Lehnert seinen Garten in ein Bienenparadies verwandelt und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Bienen und der Umwelt.

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