Miteinander
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HOFER setzt auf Sicherheit

Der Einsturz einer Fabrikshalle in Bangladesch, bei dem 2013 mehr als 1.100 Menschen ums Leben kamen, hat die Diskussion um die Sicherheit der Arbeiter in ausländischen Produktionsstätten einmal mehr entfacht. HOFER beschäftigt sich bereits seit einigen Jahren mit dieser Thematik rund um verantwortungsvolle Produktionsbedingungen - kein Wunder, beziehen unsere Lieferanten doch die Mehrheit der Produkte und deren Rohstoffe auf dem globalen Markt.

Verantwortung für Mensch und Umwelt übernehmen wir nicht nur innerhalb des eigenen Unternehmensbereichs, sondern auch entlang der gesamten Lieferkette. Insbesondere bei der Gewinnung von Rohstoffen und bezüglich der Arbeitsbedingungen in der Fertigung unserer Produkte setzen wir uns für Transparenz und Nachhaltigkeit ein.

Dieses Engagement sehen wir als Teil unseres Qualitätsversprechens. So hat HOFER gemeinsam mit der Unternehmensgruppe ALDI SÜD „Sozialstandards in der Produktion” als fixen Bestandteil seiner Corporate Responsibility-Grundsätze definiert. Diese beschreiben unsere Mindestanforderungen, die wir - wo immer möglich - übertreffen wollen. HOFER hält damit gegenüber seinen Lieferanten klar fest: Auch wenn die in den Filialen angebotenen Waren günstig sind, so darf dies nicht zu Lasten der Arbeitnehmer in den Produktionsländern gehen.

Verbesserung der Arbeitsbedingungen

Schon seit vielen Jahren macht sich HOFER für höhere Sozialstandards bei der Produktion der Waren stark. Wir treiben die Verbesserung der Arbeitsbedingungen konsequent und aktiv voran und setzen uns für Transparenz und Nachhaltigkeit sowie für Fairness und Zuverlässigkeit ein.

So arbeiten wir in enger Partnerschaft mit unseren direkten Lieferanten und deren Zulieferern in Programmen und Initiativen zur Einhaltung von Standards und zur Verbesserung der bestehenden Arbeits- und Produktionsbedingungen. Gemeinsam haben wir uns beispielsweise der freiwilligen, internationalen amfori-Business Social Compliance Initiative (amfori BSCI) angeschlossen. Sie legt die Grundlage für die Sicherung der sozialen Mindestanforderungen in unserer Lieferkette.

Wir haben außerdem gemeinsam mit Greenpeace einen umfangreichen Kriterienkatalog erarbeitet, der bis zum Jahr 2020 den stufenweisen Verzicht auf bestimmte Chemikalien in der Textil- und Schuhproduktion vorsieht. Darüber hinaus sind wir zur nachhaltigen Verbesserung der Produktionsstandards in der Lederverarbeitung im Juni 2015 der Leather Working Group beigetreten.

Wir engagieren uns für:

  • Verbot von Kinderarbeit
  • Verbot von Zwangsarbeit und Disziplinarmaßnahmen
  • Verbot von Diskriminierung jeder Art
  • Menschenwürdige Arbeitszeit- und Überstundenregelung
  • Vorsorge für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz
  • Löhne, die dem gesetzlichen Mindestlohn bzw. geltenden Industriestandards entsprechen
  • Versammlungsfreiheit
  • Recht auf Kollektivverhandlungen
  • Berücksichtigung von Umwelt- und Sicherheitsfragen

Wir erwarten von unseren Lieferanten als direkten Geschäftspartnern wie auch von deren Produzenten entlang der Lieferkette, dass diese Punkte unserer Sozialstandards strikt eingehalten werden. Diese basieren auf den Standards der International Labour Organization (kurz: ILO), der UN-Menschenrechtserklärung und weiteren überstaatlichen, unabhängigen Richtlinien.

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