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Eier aus Boden-, Freiland- und Biohaltung

HOFER beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Hühnerhaltung und hat dahingehend umfassende Maßnahmen getroffen. Längst ist es für HOFER selbstverständlich, dass die frischen Eier aus Boden-, Freiland- oder biologischer Freilandhaltung kommen. Käfighaltung lehnen wir strikt ab. Darüber hinaus haben wir auch strenge Regeln für verarbeitete Eier definiert und streben es an, Eier als Zutat aus nachweislich gesicherter Freiland- oder Bodenhaltung zu beziehen. Die genauen Anforderungen und Maßnahmen haben wir in unserer Tierwohl-Policy zusammengefasst.

Futter aus dem Donau-Raum

Seit Herbst 2013 verzichten alle unsere Eierlieferanten auf Futterimporte aus Übersee. Stattdessen setzt HOFER auf Soja aus dem Donauraum als Futtermittel. Das ist natürlich garantiert Gentechnik-frei und spart der Umwelt darüber hinaus durch kürzere Transportwege jede Menge CO2-Emissionen. Damit können HOFER-Kunden sicher sein: Das Futter aller Hühner, von denen diese Eier stammen, ist zu 100 % Gentechnik-frei. Das Soja für die Hühner stammt ausschließlich aus dem Donauraum oder teils sogar direkt aus Österreich.

Höchste Tierschutz-Standards für „Zurück zum Ursprung“

Noch strenger als bei den konventionellen Eiern von Goldland sind die Nachhaltigkeitsvorgaben bei der Bio-Marke „Zurück zum Ursprung”: Hier stammen alle Futtermittelbestandteile aus österreichischer Landwirtschaft. Darüber hinaus gelten höchste Tierschutz-Standards, die deutlich über die EU Bio-Verordnung hinaus reichen. Das bedeutet zum Beispiel, dass seit Dezember 2015 keine männlichen Küken für die Produktion von Eiern mehr getötet werden und das Projekt „Hahn im Glück“ seit Ende 2015 flächendeckend umgesetzt wird. Damit werden alle männlichen Küken, die im Rahmen der Legehennenzucht schlüpfen, artgemäß und biologisch aufgezogen. Zu den weiteren hohen Tierwohl-Standards gehören zum Beispiel, dass pro Legehenne mindestens 10 m² Auslauf angeboten werden müssen und die Außenbereiche durch viele Bäume und Sträucher zahlreiche Verstecke und Schutz bieten.

Die Eier von „Zurück zum Ursprung” tragen außerdem zum Klimaschutz bei. Im Vergleich zu jenen aus herkömmlicher Produktion sparen sie laut dem Forschungsinstitut für Biologische Landwirtschaft (FiBL) bis zu 56,4 % CO2-Emissionen ein. Die Hühner bekommen nämlich ausschließlich Futter aus Österreich und damit ist nicht nur beste Bio-Qualität, sondern auch ein kurzer Transportweg garantiert. Und natürlich sind auch die Ostereier von „Zurück zum Ursprung” rundum auf Nachhaltigkeit getrimmt. Zum Färben werden nur natürliche Farbstoffe aus Gelbwurz, rotem Paprika oder der Indigopflanze verwendet.

Wie eine solche verantwortungsvolle Eier-Produktion in der Praxis gelingt, zeigen die „Zurück zum Ursprung”-Hühnerbauern in zahlreichen Videos vor.

Video
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CO2-Projekt
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Klimaschutz
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Nisthilfe für Wildbienen
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E-Ladestationen
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