Gesundheitsprojekt
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Mehr Auswahl an Obst und Gemüse

Treuen HOFER-Kunden ist es sicher schon aufgefallen, dass wir die Auswahl an frischem Obst und Gemüse in unseren Filialen ständig erweitern. Wir bieten aktuell rund 100 Vitaminspender an. Wann immer möglich stammen die Produkte aus heimischem Anbau. In Österreich haben wir 1.500 regionale Partner und für unsere Bio- und Nachhaltigkeitsmarke „Zurück zum Ursprung“ produzieren rund 4.000 österreichische Bauern Produkte in bester Bio-Qualität.

Weniger ist mehr: Zucker-, Fett- und Salzreduktion

Die Reduktion von Zucker, Fett und Salz in verarbeiteten Lebensmitteln beschäftigt uns seit längerer Zeit. Schritt für Schritt prüfen wir bei verschiedensten Produktgruppen wie wir Salz, Zucker und Fett reduzieren können, wobei wir natürlich auch berücksichtigen, dass der Geschmack sich nicht negativ verändert.

Glutenfrei, laktosefrei, vegan

Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten sind auf spezielle Nahrungsmittel angewiesen. Bei einer glutenfreien Ernährung muss der wöchentliche Einkauf gut geplant und oftmals das Mittagessen vorgekocht werden, da nicht überall glutenfreies Essen erhältlich ist. Und auch Menschen mit Laktoseintoleranz und Veganer haben häufig nur eine sehr kleine Auswahl an Lebensmitteln, die in Frage kommen. Diese speziellen Ernährungsformen werden bei HOFER berücksichtigt und so bieten wir ein umfangreiches Sortiment an glutenfreien, laktosefreien und veganen Lebensmitteln an.

genussvolle Alternativen

Eine Prise Salz zum Leben

Das im Salz enthaltene Natrium ist für den menschlichen Körper überlebenswichtig, um verschiedene Körperfunktionen aufrecht zu erhalten. Doch zu viel Salz kann sich negativ auf unsere Gesundheit auswirken. Ein zu hoher Salzkonsum kann für die Entstehung von Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen verantwortlich sein. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfiehlt deshalb eine Salzzufuhr von weniger als 5 g pro Tag. Das entspricht in etwa einem Teelöffel Salz. 

In Österreich liegt der Salzkonsum allerdings deutlich über dem Bedarf: Der Durchschnittsösterreicher konsumiert in etwa das Doppelte der empfohlenen Menge. 

Salz in Lebensmitteln

Der hohe Salzkonsum kommt insbesondere durch versteckte Salze in Lebensmitteln zustande und oft merken wir gar nicht, dass wir etwas Salzhaltiges essen. Bereits 70 % bis 75 % der Salzmenge nehmen wir über verarbeitete Lebensmittel wie z. B. Brot, Fertigprodukte, Wurst- und Fleischwaren auf.

Voller Geschmack trotz weniger Salz

Den Alltag salzärmer zu gestalten, ist aber grundsätzlich nicht so schwer. Beim Würzen von Speisen sind frische und getrocknete Kräuter wie Oregano, Petersilie oder Schnittlauch eine gesunde und schmackhafte Alternative zu Salz. Die Kräuter können über mehrere Jahre hinweg am Balkon gedeihen - wichtig dabei ist nur, sie nicht zu viel zu düngen oder zu oft zu gießen. Es empfiehlt sich erst nach dem Garen zu würzen und eine wasserarme Garmethode zu verwenden, denn dabei bleibt der Eigengeschmack der Lebensmittel am besten erhalten und man muss generell weniger würzen. 

Ab und zu sollte man auch ganz bewusst zu salzarmen Lebensmitteln greifen. Die Reduktion des Salzkonsums sollte schrittweise erfolgen, damit man sich an den Geschmack der salzarmen Kost langsam gewöhnt. 

Gut zu wissen: Die benötigten Salzmengen hängen von der individuellen körperlichen Verfassung und Lebensweise ab. Besonders bei älteren Menschen kann es sogar zu einem „Salzmangel“ kommen. Hier könnte eine Salzreduktion sogar kontraproduktiv und gefährlich sein.

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